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Cissé: Wechsel in die Premier League perfekt!
von fuxx
am Jan 18
in Deutsche Bundesliga
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fuxx
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Freiburg hat den Deal mit Premier-League-Klub Newcastle United klar gemacht. Papiss Demba Cissé (26) hat einen Vertrag von fünfeinhalb Jahren unterschrieben. Der Senegalese befindet sich momentan noch beim Afrika Cup und wird danach direkt auf die Insel gehen um dort für die Magpies zu spielen.
"Es ist eine Ehre für mich, für so einen großen Klub zu spielen. Ich freue mich sehr darauf. Ich möchte dem Verein das Vertrauen zurückzahlen, das er in mich gesetzt hat und den Fans etwas geben, auf das sie stolz sein können" so Cissé, der nun im selben Team wie der Ex-Hoffenheimer Demba Ba spielt.
Sportdirektor Dirk Dufner zum Cissé-Transfer auf die Freiburger Webseite: "Uns war klar, dass wir einen solchen Ausnahmespieler wie Papiss nicht dauerhaft im Breisgau halten können. Wir sind sehr dankbar, dass er zwei Jahre Teil unseres Teams war und mit seinen 37 Liga-Toren in 65 Spielen zu den erfolgreichen Spielzeiten seit dem Aufstieg beigetragen hat. Der gesamte SC Freiburg wünscht ihm alles Gute und freut sich mit ihm über seinen nächsten Karriere-Schritt."
Ohne Zweifel ist sportlich gesehen der Verkauf von Papiss Demba Cissé für den Sportclub ein Verlust. Aber der Verein hat nun mal nicht die Einnahmemöglichkeiten anderer Bundesliga-Vereine und muss immer wieder Spieler gewinnbringend weiterverkaufen. Und die 12 Millionen, die Freiburg bekommen hat sind auch nicht wenig. Zudem stand in Freiburg seit jeher das Team vor dem Individuum und ob der unzufriedene Cissé den Sportclub tatsächlich weitergebracht hätte ist fraglich zumal es ja auch in der Hinrunde nicht rund gelaufen ist.
"Es ist eine Ehre für mich, für so einen großen Klub zu spielen. Ich freue mich sehr darauf. Ich möchte dem Verein das Vertrauen zurückzahlen, das er in mich gesetzt hat und den Fans etwas geben, auf das sie stolz sein können" so Cissé, der nun im selben Team wie der Ex-Hoffenheimer Demba Ba spielt.
Sportdirektor Dirk Dufner zum Cissé-Transfer auf die Freiburger Webseite: "Uns war klar, dass wir einen solchen Ausnahmespieler wie Papiss nicht dauerhaft im Breisgau halten können. Wir sind sehr dankbar, dass er zwei Jahre Teil unseres Teams war und mit seinen 37 Liga-Toren in 65 Spielen zu den erfolgreichen Spielzeiten seit dem Aufstieg beigetragen hat. Der gesamte SC Freiburg wünscht ihm alles Gute und freut sich mit ihm über seinen nächsten Karriere-Schritt."
Ohne Zweifel ist sportlich gesehen der Verkauf von Papiss Demba Cissé für den Sportclub ein Verlust. Aber der Verein hat nun mal nicht die Einnahmemöglichkeiten anderer Bundesliga-Vereine und muss immer wieder Spieler gewinnbringend weiterverkaufen. Und die 12 Millionen, die Freiburg bekommen hat sind auch nicht wenig. Zudem stand in Freiburg seit jeher das Team vor dem Individuum und ob der unzufriedene Cissé den Sportclub tatsächlich weitergebracht hätte ist fraglich zumal es ja auch in der Hinrunde nicht rund gelaufen ist.
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