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Sinneswandel in Bayern: kein Groll mehr gegen Jürgen Klinsmann
von fuxx
am Jan 19
in Deutsche Bundesliga
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fuxx
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Vor fast 3 Jahren ist Jürgen Klinsmann als Bayern-Coach gescheitert. Damals war die Stimmung beim deutschen Fußball-Rekordmeister eisig. Doch nun schwärmen Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge wieder von dem Wahl-Amerikaner.
Bayern-Präsident Uli Hoeneß und der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge von Bayern München haben geradezu einen Sinneswandel erlebt. Drei Jahre nachdem der frühere Coach Jürgen Klinsmann dort suspendiert wurde, scheint es einen Stimmungsumschwung zu geben. In einem Interview mit dem amerikanischen Magazin "Soccer America" betonen sie, dass Klinsmann eine zweite Chance verdient hat.
Hoeness ist der Meinung, dass man sich über die Qualität eines Trainers nicht so einfach ein Urteil fallen kann: "Es war keine gute Zeit für uns, aber es wäre nicht korrekt, jetzt schon ein endgültiges Urteil über den Trainer Jürgen Klinsmann zu fällen. Das ist erst möglich, wenn er fünf oder sechs Stationen absolviert hat.“ Und auch Karl-Heinz Rummenigge ist optimistisch: „Er war ja leider nur ein Jahr hier, aber er war ein fantastischer Organisator und fantastisch darin, den Fußball zu entwickeln. Ich bin mir sicher, dass er noch Erfolg haben wird.“
Klinsmann wurde im Sommer 2008 von den Bayern angeheuert und noch vor Ende der Saison beurlaubt. Hoeneß und Rummenigge haben in dem Interview Klinsmann alles Gute für den Job als US-Trainer gewünscht. Hoeneß sagte: "Wenn Amerika nach vorne kommen würde, wäre das für uns alle gut. Das ist ein so großer Markt, so ein großer Teil des Kuchens, dass es den Weltfußball von Grund auf völlig verändern würde“
Bayern-Präsident Uli Hoeneß und der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge von Bayern München haben geradezu einen Sinneswandel erlebt. Drei Jahre nachdem der frühere Coach Jürgen Klinsmann dort suspendiert wurde, scheint es einen Stimmungsumschwung zu geben. In einem Interview mit dem amerikanischen Magazin "Soccer America" betonen sie, dass Klinsmann eine zweite Chance verdient hat.
Hoeness ist der Meinung, dass man sich über die Qualität eines Trainers nicht so einfach ein Urteil fallen kann: "Es war keine gute Zeit für uns, aber es wäre nicht korrekt, jetzt schon ein endgültiges Urteil über den Trainer Jürgen Klinsmann zu fällen. Das ist erst möglich, wenn er fünf oder sechs Stationen absolviert hat.“ Und auch Karl-Heinz Rummenigge ist optimistisch: „Er war ja leider nur ein Jahr hier, aber er war ein fantastischer Organisator und fantastisch darin, den Fußball zu entwickeln. Ich bin mir sicher, dass er noch Erfolg haben wird.“
Klinsmann wurde im Sommer 2008 von den Bayern angeheuert und noch vor Ende der Saison beurlaubt. Hoeneß und Rummenigge haben in dem Interview Klinsmann alles Gute für den Job als US-Trainer gewünscht. Hoeneß sagte: "Wenn Amerika nach vorne kommen würde, wäre das für uns alle gut. Das ist ein so großer Markt, so ein großer Teil des Kuchens, dass es den Weltfußball von Grund auf völlig verändern würde“
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