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Kellerduell am Sonntag: Hertha BSC empfängt Sport-Club Freiburg

Zu einem Kellerduell kommt es am Sonntag (15:30 Uhr) in der Bundesliga: Der Tabellenvorletzte SC Freiburg gastiert beim Tabellenfünfzehnten Hertha BSC. Eins steht bereits fest: Die rote Laterne wird keiner der beiden, auch nicht Freiburg, übernehmen. Diese hat sich am Samstag der VfB Stuttgart mit einer 2:1-Niederlage bei Hoffenheim gesichert.

Am Bundesligasamstag gab es vor allem zwei herausragende Spiele: Zum einen eine traumhafte Partie zwischen Bayer Leverkusen und dem VfL Wolfsburg. Ganze neun Tore gab es in dem Spiel zu sehen – 5:4 endete das Match zugunsten der Wolfsburger. Acht Tore gab es in der Partie zwischen Bayern München und dem Hamburger SV – alle acht gingen allerdings auf das Konto vom FC Bayern, der den HSV eindrucksvoll deklassiert hat.
Dass es im Kellerduell zwischen dem Hertha BSC und dem SC Freiburg einen ähnlichen Torreigen geben geben wird, ist eher nicht zu erwarten. Beide Teams glänzen in dieser Saison nicht gerade mit ihren Leistungen. Für Hertha lief es bis zum Trainerwechsel alles andere als gut, drei Niederlagen in Folge ohne ein einziges Tor. Das erste Spiel unter Pal Dardai brachte jedoch den 2:0-Erfolg in Mainz und somit den zweiten Auswärtssieg der Saison. Bei seinem Heimdebüt betragen die Erfolgschancen 2,15 bei bet365 .
Der Gegner aus Freiburg steckt fest im Tabellenkeller und muss sich mit einer Siegquote von 3,60 bei tipico begnügen. Hoffnung gibt nur, dass Freiburg seit dem Jahr 2000 nur eines seiner acht Auswärtsspiele gegen Hertha BSC verlor. Ein Remis in diesem Kellerduell ist bei tipico und anderen Wettanbietern 3,50 wert.

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Hoffenheim zu Gast in Mainz – Ein Duell gleicher Gegner

Die englische Woche geht weiter. Zum Auftakt des zweiten Teils reist Hoffenheim am Freitag nach Mainz (20.30 Uhr). Beide Teams haben nicht nur gleich viele Punkte auf dem Konto, sondern auch die exakt gleiche Anzahl an Siegen und Unentschieden und sogar die gleiche Tordifferenz und teilen sich deshalb den vierten Tabellenplatz.

Sowohl Mainz als auch Hoffenheim sind in einer guten Verfassung. Vor dem 2:2 gegen Eintracht Frankfurt unter der Woche besiegte Mainz sogar Borussia Dortmund am letzten Wochenende mit 2:0. Die TSG konnte im letzten Spiel gegen den SC Freiburg in der allerletzten Minute noch den 3:3-Ausgleich erzielen und so die erste Neiderlage der Saison vermeiden. Man könnte glauben, den Zuschauer erwartet ein Duell der gleichen Gegner. Dennoch wird der Gastgeber mit 2,50 bei bet365 etwas favorisiert. Das mag vielleicht am Heimvorteil liegen, vielleicht aber auch daran, dass Hoffenheim bisher nur eines der zehn Bundesliga-Spiele gegen Mainz gewann. 2,90 kann man auf die Kraichgauer bei Tipico setzen. Ein Remis ist bei Tipico 3,40 wert.

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Ein Duell ohne Favoriten

Beide haben bisher nur einen Punkt und verweilen damit im Tabellenkeller. Deswegen wollen beide endlich einen Sieg. Nun werden Freiburg und Hertha BSC zum Auftakt des vierten Spieltages (20.30 Uhr) miteinander um die wichtigen Punkte ringen.

Einen Favoriten gibt es in dieser Partie nicht. Die Gäste aus Berlin wollen bei einer Erfolgsquote von 2,80 bei Tipico die 1:3-Niederlage gegen Mainz am vergangenen Spieltag vergessen machen. „Wir haben in den letzten Tagen versucht wieder nach vorne zu schauen. Die Mannschaft weiß, was wir besser machen müssen“, sagte Coach Jos Luhukay. Freiburg will nach dem ersten Tor gegen Dortmund bei der Siegquote von 2,60 bei bet365 weitere Erfolgserlebnisse verbuchen. Die Quote für eine Punkteteilung liegt bei 3,30 (Tipico).

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Keller-Derby und Kampf um die Champions League

Fünf Spieltage vor Ende der Saison bewegt sich der VfB Stuttgart scheinbar unaufhaltsam Richtung Abstieg. Vor dem Derby gegen den SC Freiburg am Samstag (15.30 Uhr) steht Stuttgart auf dem 16. Tabellenplatz. Der SC hat dagegen einen guten Lauf und ist seit vier Spielen ungeschlagen. Im Abendspiel empfängt Dortmund den VfL Wolfsburg (18.30 Uhr).

Trotz neuen Coach Huub Stevens hat der VfB Stuttgart gegen Nürnberg und Dortmund wieder zwei schmerzhafte Niederlagen einstecken müssen. Die Schwaben sind mit fünf Punkten das schlechteste Rückrundenteam. Ein Sieg gegen Freiburg bei einer Quote von 1.85 bei Tipico ist Pflicht, wenn man nicht einen der beiden Abstiegsplätze einnehmen will. Selbst ein Unentschieden mit einer 3.75-Quote bei bet365 wäre eindeutig zu wenig.
Um einiges besser läuft es gerade beim Gegner aus Freiburg. Der SC sammelte in der Rückrunde schon mehr Punkte (15) als in der kompletten Hinrunde (14). Mit zehn Zählern aus den letzten vier Spielen hat Freiburg ein Fünf-Punkte-Polster auf den Relegationsplatz aufgebaut. Ein Sieg mit einer Quote von 4.30 bei Tipico könnte einen erlösenden Abschied aus dem Abstiegskampf bedeuten. 
Borussia Dortmund und der VfL Wolfsburg verfolgen höhere Ziele. Die „Wölfe“ haben weiterhin als Ziel, sich in diesem Jahr für die Champions League zu qualifizieren. Dortmund muss die 0:3-Niederlage gegen Real Madrid schnell abhaken und gegen Wolfsburg gewinnen, um den FC Schalke auf Abstand zu halten. Bei einer Quote von 1.50 bei Tipico stehen die Chancen auf Erfolg sehr gut. Doch die Niedersachsen möchten sich nicht mal mit einem Unentschieden (4.70, Tipico) zufrieden geben. Bei einer Quote von 6.50 bei bet365 muss ein Sieg her, um möglicherweise an Leverkusen vorbeizuziehen. Hier finden Sie alle Ergebnisse und Tabellen.

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Wer steigt ab?

Bremen, Freiburg, Stuttgart, Hamburg, Hannover und Braunschweig. Diese Bundesligisten sind akut abstiegsgefährdet. Braunschweig, Stuttgart, Freiburg und Nürnberg müssen am Samstag wieder um die wichtigen Punkte kämpfen. Hier geht’s zu den Ergebnissen und Tabellen.

Den schwersten Gegner von allen Abstiegskandidaten empfängt wohl der VfB Stuttgart. Nachdem die Schwaben wieder auf den direkten Abstiegsplatz gerutscht sind, geht es ausgerechnet gegen Dortmund (15.30 Uhr). Mit einer Erfolgsquote von 4.80 bei Tipico hat man schlechte Chancen gegen die Borussia. Zudem konnte Stuttgart keines der letzten sieben Spiele gegen den BVB gewinnen. Mit einer Erfolgsquote von 1.70 bei bet-at-home kämpfen die Gäste um wichtige drei Punkte im Duell mit Schalke um Platz zwei. Ein Unentschieden (4.10, Tipico) wird Dortmund nicht ausreichen.
Auch die Eintracht Braunschweig ist nicht zu beneiden, was ihren Gegner angeht. Mit den drei wichtigen Punkten gegen FSV Mainz hat der Tabellenletzte zuletzt zwar etwas Luft geholt, doch schon am Samstag (15.30 Uhr) steht ein schweres Spiel in Leverkusen bevor. Die Aussichten auf Erfolg sind relativ gering: Die Siegquote beträgt bei bet365 8.00. Mit einem weiteren Unentschieden (5.25, bet365) oder gar einer Niederlage mit einer Quote von 1.37 bei Tipico muss sich der Aufsteiger wohl mit dem Abstiegsgedanken anfreunden.
Ein direktes Keller-Duell findet im Anschluss in Freiburg statt (18.30 Uhr). Die Breisgauer empfangen mit Nürnberg einen direkten Tabellennachbar. Nach einem 3:0-Erfolg gegen Stuttgart hat der Club mächtig Selbstvertrauen getankt und mit einer Quote von 3.60 bei Tipico gute Chancen auf den Sieg. Doch für die Gastgeber muss zwingend ein Erfolg (2.15, bet-at-home) her. Denn bei einer Punkteteilung mit einer 3.40-Qoute bei Tipico könnte Freiburg schon auf Rang 17 absteigen.

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Der nächste große Saison-Erfolg für Freiburg?

Zum Auftakt des 26. Spieltages der deutschen Bundesliga gastiert Werder Bremen am Freitag (20.30 Uhr) in Freiburg. Während der SC mitten im Abstiegskampf steckt, haben sich die Bremer durch sieben Punkte aus den letzten drei Spielen den komfortablen Platz 12 gesichert und sind vorläufig raus aus dem Schneider.

Bremen ist seit fünf Spielen ohne Niederlage, nur Bayern ist aktuell länger ungeschlagen. Damit hat Werder in den letzten Wochen bereits ein Sieben-Punkte-Polster auf den Relegationsplatz erspielt. Auf diesem Platz befindet sich der aktuelle Gastgeber Freiburg. Hier geht’s zu den Ergebnissen und Tabellen.

Dennoch ist der SC mit einer Quote von 2.20 bei bet365 der Favorit der Partie. Das liegt nicht zuletzt an dem 4:1-Erfolg in Frankfurt am vergangenen Spieltag, was bisher der höchste Saisonsieg der Breisgauer war. Allerdings ist Freiburg seit 2001 ohne Heimsieg gegen Werder. Die Norddeutschen können mit einer Siegquote von 3.35 bei bet-at-home zumindest ein Unentschieden (3.50, Tipico) aus Freiburg mitnehmen.

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Abstiegskampf am Sonntag

Der Abstiegskampf steht am Sonntag auf dem Programm der Bundesliga. Der Hamburger SV empfängt den 1. FC Nürnberg (15.30 Uhr) und der SC Freiburg ist bei Eintracht Frankfurt zu Gast (17.30 Uhr).

Mit nur 20 Punkten aus 24 Spielen hat HSV die schlechteste Saison der Vereinsgeschichte. Aber immerhin hat der neue Teamchef Mirko Slomka in drei Spielen genauso viele Punkte (4) wie sein Amtsvorgänger Bert van Marwijk in seinen letzten neun Partien geholt. Trotzdem kann man noch nicht von einem Aufwärtstrend bei den Norddeutschen sprechen. Beim Gegner Nürnberg ist die Situation nicht wesentlich besser. Der Club verlor zuletzt vier seiner fünf Partien und steht mit 23 Punkten nur drei Zähler vor dem HSV. Hier geht’s zu den Ergebnissen und Tabellen. Auf einen Sieg der Süddeutschen kann man bei Tipico mit einer Quote von 3.30 setzen und auf die Hamburger mit 2.25. Für eine Punkteteilung liegt die bet365-Quote bei 3.40.

Auch Freiburg kämpft derzeit ums nackte Überleben in der Bundesliga. Der Gastgeber Eintracht Frankfurt hat zwar sieben Punkte Vorsprung und muss jedoch den derzeitigen Platz 13 verteidigen, den der FC Nürnberg nur zu gerne einnehmen würde. Die Statistik spricht für die Frankfurter, gegen Freiburg sind sie seit vier Spielen ungeschlagen (ein Sieg, drei Remis). Der SC gewann nur eines der vergangenen acht Spiele gegen die Eintracht. Prozentual gesehen gelangen den Hessen gegen keinen anderen aktuellen Bundesligisten so viele Siege wie gegen die Breisgauer (48 Prozent). Dementsprechend sind die Hessen bei Tipico mit einer Quote von 1,85 der Favorit der Partie. Auf den SC kann man bei Tipico mit 4.30 setzen. Die Quote für ein Remis liegt bei 3.20 (bet365).

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Freiburg als Außenseiter im Jubiläumsspiel

Gegen Borussia Dortmund bestreitet SC Freiburg heute (Sonntag,15.30 Uhr) sein 500. Bundesliga-Spiel der Vereinsgeschichte. Doch die Aussichten auf einen Jubiläumssieg sind bescheiden.

Durch den Sieg gegen Nürnberg und der gleichzeitigen Niederlange von Leverkusen sprang Dortmund in der letzten Runde erstmals seit dem 12. Spieltag auf den 2. Platz. Heute hat BVB die Chance diesen Tabellenplatz zu behaupten. Denn Leverkusen hat gestern gegen Hannover nur ein Unentschieden rausgeholt und blieb somit auf Platz drei stecken. Hier geht’s zu Ergebnissen und Tabellen.
Die Borussen sind in Topform und gewannen sechs der letzten sieben Pflichtspiele. In Freiburg hat Borussia mit einer Siegquote von 1.35 bei bet-at-home die besten Chancen. Gegen den Tabellenvorletzten gewann Dortmund die letzten sieben Bundesliga-Duelle, bei 25:3 Toren. In Freiburg blieb der BVB sogar noch nie ohne Tor. Setzt man jedoch auf den Sieg der Freiburger, wird man mit einer Quote von 9.00 bei bet365 belohnt. Die Quote für ein Unentschieden liegt bei 5.00 (Tipico).
In der zweiten Partie des Tages reist Hertha BSC nach Mainz (17.30 Uhr). Der FSV ist der einzige Bundesligist, der im Jahr 2014 zu Hause noch kein Gegentor kassiert hat. Das ist einer der Gründe, warum Mainz mit einer Siegquote von 2.30 bei bet365 leicht favorisiert wird. Der FSV gewann aber nur zwei von elf Bundesliga-Duellen gegen Hertha. Bei bet-at-home liegt die Siegquote der Berliner bei 3.30. Auf ein Remis kann man bei Tipico mit einer Quote von 3.40 setzen. 
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SC Freiburg auf der Suche nach Verstärkungen

Fast die komplette Hinrunde mussten die Freiburger verletzungsbedingt auf viele Stammkräfte verzichten. Zum Trainingsauftakt am kommenden Montag kann Trainer Christian Streich erstmals den kompletten Kader begrüßen – alle Spieler sind gesund. Dennoch sind die Freiburger auf der Suche nach Verstärkungen.

Neben einem Rechtsverteidiger suchen die Freiburger verzweifelt nach einem Stürmer, der für mehr Gefahr im gegnerischen Strafraum sorgt. Denn gerade die Offensive mit nur 16 Toren bereitet den Freiburgern immenses Kopfzerbrechen.

Auf der Position des rechten Außenverteidigers sind die Freiburger mit Mensur Mujdza und Vegar Eggen Hedenstad eigentlich gut besetzt. Doch beide fielen aufgrund von Verletzungen fast de komplette Hinrunde aus. Daher suchen die Verantwortlichen auch hier nach Alternativen. „Wir müssen genau darauf schauen, wie Mensur und Vegar durch die Vorbereitung kommen. Bisher sind die Genesungsprozesse aber sehr positiv“, so Sportdirektor Jochen Saier.

Allerdings gestaltet sich derzeit die Suche nach Verstärkungen als äußerst kompliziert. Es ist wenig Bewegung im Markt. Und gerade Spieler, die sofort weiterhelfen könnten, sind eher spärlich gesät. Dazu kommt, das potenzielle Neuverpflichtungen auch bereit sein müssen schlimmstenfalls den Weg in die 2. Liga mitzugehen. „Es ist total schwer, etwas einzutüten“, dazu Saier. Mit Neuverpflichtungen bis zum Trainingsstart rechnet der Sportdirektor daher nicht.

Die Freiburger hoffen darauf, dass die Rückkehr der vielen Verletzten und der Wegfall der Dreifachbelastung der Mannschaft einen Schub gibt. Daher schätzen die Verantwortlichen der Breisgauer den Handlungsbedarf auch nicht ganz so hoch ein: „Wir haben totales Vertrauen in die Mannschaft und trauen uns zu, mit diesem Kader eine gute Rückserie zu spielen, dennoch versuchen wir parallel alles und arbeiten an vielen Dingen“, noch einmal der Sportdirektor zur aktuellen Lage im Schwarzwald.

Winter 2013: das Abstiegsgespenst geistert umher

Bereits jetzt wird es für vier Klubs im Tabellenkeller sehr eng. Die Lage in Frankfurt, Freiburg, Nürnberg und Braunschweig ist mehr als angespannt.

Brennpunkt Frankfurt

Im letzten Jahr erlebten die Hessen noch einen Höhenflug, qualifizierten sich für die Europa League. Jetzt stecken sie mitten im Abstiegskampf. Vorstandschef Heribert Bruchhagen, der bereits zwei Abstiege miterlebt hat, ist aufgrund der aktuellen Lage in großer Sorge. Die Frankfurter profitieren von der schwachen Konkurrenz. Sonst wäre die Situation noch brenzliger. Platz 15 – dank des besseren Torverhältnisses gegenüber den Freiburgern.

Nunmehr seit zehn Spielen wartet die Mannschaft von Trainer Armin Veh auf einen Sieg.

 

Brennpunkt Freiburg

Auch die Freiburger erlebten in der vergangenen Saison einen Höhenflug. Die starken Leistungen wurden am Ende mit Platz 5 belohnt. Heuer geht es gegen den Abstieg.

Erst zwei Siege konnten die Freiburger auf ihrem Konto verbuchen. Eine Trainerdiskussion gibt es dennoch nicht bei den Breisgauern. Trainer Streich genießt das volle Vertrauen.

Aber man darf auch nicht vergessen, dass die Freiburger nach der überragenden letzten Saison viele Leistungsträger wie Max Kruse, Daniel Caligiuri, Cedric Makiadi, Jan Rosenthal und Johannes Flum ziehen lassen mussten.

Die Neuverpflichtungen konnten bisher die Abgänge nicht kompensieren.

 

Brennpunkt Nürnberg

Anders als in Freiburg und Frankfurt haben die Nürnberger bereits auf den Fehlstart reagiert und mit Gertjan Verbeek einen neuen Trainer verpflichtet. Die sportliche Wende konnte der Niederländer allerdings auch noch nicht herbeiführen. Lediglich drei Punkte konnten die Franken unter Verbeek einfahren.

Dazu gab es in dieser Saison ungewohnt viel Unruhe im beschaulichen Nürnberg. Vorrübergehend wurde Timo Gebhardt suspendiert. Hanno Balitsch wurde zeitweise in die zweite Mannschaft abgezogen und ist er seit Kurzem wieder im Profi-Kader.

 

Brennpunkt Braunschweig

Für die Braunschweiger war von Anfang an klar, dass es nur gegen den Klassenerhalt geht. Trotzdem hatten sich auch die Niedersachen natürlich einen besseren Saisonstart gewünscht.

In den bislang 15 Spielen konnte Eintracht lediglich zwei Siege und zwei Unentschieden holen.

Dennoch hat der Trainer eine Jobgarantie und hat das Vertrauen der Verantwortlichen. Selbst bei Abstieg soll Torsten Lieberknecht weiterhin Trainer bleiben.

Die Schwäche der Braunschweiger ist offenkundig. 8 Treffer in 15 Spielen sind alles andere als bundesligareif.